Unser Konzept

Wie arbeiten wir?

Wir.....

  • ... haben zwei Gruppenräume, in jeder Gruppe gibt es verschiedene Funktionsecken (Spielbereiche wie Puppenecke, Bauecke usw.). Die Kinder nutzen diesen Raum, um eigenständig ihre Lebenswelt zu erkunden. Die Kinder haben viele Möglichkeiten sich zu bewegen, zum Spielen, Kontakte zu knüpfen, Entscheidungsfreiräume einzugehen und ihre Eigenständigkeit leben zu können.
  • ... öffnen ab 9 Uhr die Gruppen; die Kinder dürfen sich dann in Absprache mit den Erziehern/innen frei im gesamten Kindergarten aufhalten.
  • ... haben die Räume so gestaltet und aufeinander abgestimmt, dass sie für die Kinder anregend, motivierend und neugierig sind, sich die Kinder wohl und geborgen fühlen.
  • ... lassen die Kinder selbst entscheiden wo, mit wem, wie lange und was sie spielen wollen.
  • ... haben Grundregeln, die von allen eingehalten werden müssen und hin und wieder auch überdacht werden.
  • ... orientieren uns an der Situation der Kinder, an ihren Interessen, Bedürfnissen und Fragen, denn in diesen Situationen, die das Kind berühren und interessieren, findet Lernen statt.


Altersgruppen in Tiernamen

Altershomogene Einteilung der Kinder (dem Alter entsprechend)

Die Kinder haben so die Möglichkeit, Kontakt zu allen 46 Kindern und zu allen Erzieherinnen aufzunehmen. In jeder Gruppe sind alle Altersstufen vorhanden. Jede Altersgruppe hat ihren eigenen Tiernamen, durch den die Kinder genau wissen, zu welcher Altersgruppe sie gehören.

  • Unsere zukünftigen Schulkinder sind die Bären.
  • Kinder die noch 2 Jahre vom Schuleintritt entfernt sind, heißen bei uns Füchse.
  • Kinder die noch 3 Jahre vom Schuleintritt entfernt sind, heißen Hasen.
  • Kinder, die zwischen 2 und 3 Jahren sind, heißen Mäuse.

Die Rolle der Erzieherin/ des Erziehers

Besteht darin...

  • ihre / sein Rolle als gute/r Beobachter/in wahrzunehmen. Was beschäftigt die Kinder? Was brauchen die Kinder? Wo spielen die Kinder? Welche Funktionsbereiche nutzen die Kinder selten?
    Welche Kinder meiden gewisse Aktivitäten?
  • Interessen und Bedürfnisse der Kinder aufgreifen und verschiedene Aktivitäten anbieten, auch Aktivitäten die das Kind meidet.
  • ... den Gruppenraumso zu gestalten, dass sie auf die Kinder anregend und motivierend wirken.
  • ... auf eine liebevolle und wertschätzende Art und Weise, die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern, sie zu unterstützen und sie zu begleiten.
  • ... mit den Erziehungsberechtigten ständig im Gespräch zu bleiben und sich über Beobachtungen auszutauschen.