Unsere Highlights 2015

Aktuelles - Archiv: 2018 - 20172016 - 2015 - 2014

Spende der Berkheimer Bank am 3.12.2015

Ein richtig großes „Nikolausgeschenk“ erhielten die Kinder des Kinderhauses Kunterbunt dieses Jahr von der Berkheimer Bank. Durch die großzügige Spende von über 1000 Euro konnten wir unsere Bauecke in ein Bauzimmer umziehen und dieses mit vielen neuen Baumaterialen ausstatten. Seither ist dieser Raum bei allen Kindern sehr begehrt. Besonders freut uns, dass durch die Anschaffung von „Märchen und Glitzersteinen“ auch die Mädchen wieder mehr Begeisterung für das konstruktive Spiel zeigen. Eine zweite große Anschaffung war ein „Kaktus“-Ständer für die Gummistiefel unser Kinder. Jetzt da das Wetter wieder zu mehr Nässe und Schmutz tendiert, sind wir dankbar, so mehr Ordnung in unserer Garderobe halten zu können.

Am vergangenen Donnerstag durften wir unseren Dank mit einigen Liedern und mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes in der Berkheimer Bank zum Ausdruck bringen. Dass die Kinder auch dabei nochmals mit Obst, einem Nikolaus und einem Anhänger beschenkt wurden, war eine besondere Überraschung.

Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Geldzuwendung an die Berkheimer Bank und ganz besonders Herrn Hägele für den freundlichen Kontakt!

Die Kinder und Erzieherinnen des Kinderhauses Kunterbunt

Zimtsternchentheater am 1.12.2015

Findus zieht um“, war der Titel des Theaterstückes in der Dieselstraße, dass wir am ersten Dezember mit den Fuchs- und Löwenkinder des Kinderhauses anlässlich der Zimtsternchentheatertage besuchten. Schon früh am Morgen hatten wir uns, trotz Dauerregen, zuerst zu Fuß und dann mit dem Bus auf den Weg gemacht, um mit den zwei Protagonisten Findus und Pettersson innerlich mitzuhüpfen und mitzuleiden: Kater Findus weckt jeden Morgen um vier seinen Ziehvater Pettersson mit lautem „quiii-bomm, quiii-bomm,“ weil er –zur Freude der zuschauenden Kinder –wild auf dem Bett herumhopst und Pettersson damit den Schlaf raubt. Da hilft nur eins: Findus braucht „ein kleines Häuschen. Möglichst groß, so hoch wie ein Turm, nur kleiner.“ Bald schon wohnt er im umgebauten Klohäuschen nebenan.

Aber- oh weh- Pettersson wird, einsam wie er nun ist, von Alpträumen geplagt und Findus hat, so ganz alleine, Angst vorm Fuchs, der um sein Haus schleicht…

Gespannt und hochkonzentriert verfolgen alle Kinder die stimmlich virtuos vorgetragene Geschichte und manch einer schreit kurz erschrocken auf, als der Fuchs in der Nacht vor Findus‘ Tür steht...

Zum Glück hat Findus am Ende die Erkenntnis: „dass es nur bei Pettersson im Bett so richtig schön gemütlich ist.“

Nach einem Foto mit der Schauspielerin verabschieden wir uns vom Theater en miniature und fahren zurück nach Berkheim.

Weihnachtsmarkt in Berkheim am 28.11.2015

Wieder stimmten wir uns mit unserem Stand auf den ersten Advent ein. Dort gab es erneut ein reichhaltiges Angebot. Dank der winterlichen Temperaturen war der leckere Punsch ein beliebter Anziehungspunkt. Traditionell boten wir wunderschöne Advents-kränze  und Basteleien an und verkauften leckere Gutsle. Als Neuheit boten wir dieses Jahr feine Liköre und selbstgemachte Müslimischungen an und konnten damit viele Besucher begeistern. Und natürlich trugen auch unsere Kindergartenkinder zum Gelingen unseres Standes bei. Sie boten schöne Weihnachtskarten und Futterglocken für die Vögel zum Verkauf an. Auch beim Kerzenziehen an unserem Stand hatten sie wieder viel Spaß.

Wir danken dem Elternbeirat für die wochenlange Organisation und Planung. Außer-dem danken wir allen Eltern ganz herzlich, die sich beim Basteln, Backen, beim Auf- und Abbauen und  beim Verkaufen engagierten. Der  Erlös kommt den Kindern des Kinderhauses zugute.

Die Erzieherinnen des Kinderhauses Kunterbunt

   

"Helden wie du und ich" Besuch im Esslinger Schwörhaus am 24.09.2015

Am vergangenen Donnerstag durften sich die neuen Vorschulkinder, die „Löwen“ des Kinderhauses Kunterbunt, auf ihren ersten Ausflug freuen. Ziel war eine Mitmachausstellung zum Thema „Helden wie du und ich“ im Esslinger Schwörhaus. Dort lernten wir ganz unterschiedliche Helden wie z.B. Spiderman, Superman und Lillifee, aber auch berühmte Sportler und einen Feuerwehrmann kennen. Spannend war die Frage, welche Eigenschaften verleihen einem Menschen Heldenstatus und welche Fähigkeiten möchten auch wir haben. So träumen einige unserer Kinder vom Fliegen, oder vom Unsichtbarsein, von körperlicher Stärke, aber auch von der Fähigkeit, allen Krieg wegzaubern zu können.

Schön war es, von den Kindern zu hören, dass ihre Helden nicht nur aus dem Fernsehen stammen. So schwärmten die einen von ihrem Papa, der aufgrund seiner Größe und Stärke ein echter Held ist, vom klugen Opa oder der großen Schwester, die schon alleine zur Schule geht.

Viel Spaß hatten die Kinder auch an den Mitmachaktionen im Museum. Als „Heldenteam“ mussten sie einen Ball auf einem Holzbrett in die Höhe balancieren und dabei Konzentration und Geschicklichkeit beweisen. Beim Basteln eines Zauberstabes konnten sie dagegen ihre Kreativität zeigen.

In den kommenden Wochen möchten wir in Berkheim und Esslingen auf Heldensuche gehen. Wo wir sie wohl finden werden? In der Kirche, in der Sporthalle, im Pflegeheim oder der Feuerwehr? Seien Sie darauf gefasst, von neugieren Kindern befragt zu werden! Und wenn Sie einen richtigen Berkheimer Helden oder eine Heldin kennen, würden wir uns sehr freuen davon zu hören.

Waldführung am 14.07.2015 mit Wiebke und Didi Neuske

Die vergangene Woche verbrachten die Kinder und Erzieherinnen des Kinderhauses Kunterbunt wieder auf dem Steinriegelplatz und im Wald. Die Tage waren gefüllt mit schönen Erlebnissen und einem entspannten Spielen der Kinder.

Ein besonderer Höhepunkt war diesmal eine Waldführung mit der Naturpädagogin Wiebke Neuske und ihrem Mann Didi am vergangenen Dienstag. Dass Wiebke und Didi zusätzlich noch Jäger sind, machte den Vormittag besonders spannend. So begeisterten die beiden die Kinder mit einer zünftigen Begrüßung auf ihren Jagdhörnern. Mit dem Auftrag, eine Jägerprüfung zu bestehen, stapften bald mutige Kinder querfeldein in den Wald, fernab von bequemen Wegen. Dort galt es mit allen Sinnen verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Wie Eichhörnchen versteckten die Kinder Nüsse, wie echte Jägersleute spürten sie einen Fuchs auf, hörten auf die Geräusche im Wald und bauten ein bequemes Waldsofa. Sie lernten Tierspuren kennen, durften die Felle von Reh und Wildschwein betasten, einen riesigen Elchzahn bestaunen, in Jagdhörner blasen und vieles mehr. Auch dass das gefährlichste Tier des Waldes nicht der Fuchs, das Wildschwein oder gar der Wolf ist, sondern nur eine kleine Zecke, wird den Kindern sicher in Erinnerung bleiben. Die wohl schwerste Aufgabe war, am Schluss wieder in die Rolle des Eichhörnchens zu schlüpfen und die anfangs versteckten Nüsse zu finden. Wem das nicht gelang, musste nicht traurig sein, denn den echten Eichhörnchen passiert das genauso. Beim abschließenden Fichtenzapfenzielwerfen hatten alle Kinder Erfolg und bekamen zur Belohnung noch einen hübschen Tieranstecker geschenkt.

Wir danken Wiebke und Didi Neuske ganz herzlich für diese spannende und so kindgerechte Waldführung! Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Die Erzieherinnen des Kinderhauses Kunterbunt

Besuch bei der Feuerwehr am 29.06.2015

„Was wisst ihr denn schon von der Feuerwehr?“ empfing uns Florian, ein netter Feuerwehrmann. Die Löwen durften nämlich die Berkheimer Feuerwehr erkunden. Während wir gerade den Innenraum eines Einsatzfahrzeuges anschauen durften, sprudelte ein Löwe gleich los: „Ich kenn das schon alles, da war ich schon oft und mein Papa ist auch Feuerwehrmann. Da gibt´s Taschenlampen, Funkgeräte, Feuerlöscher…und wann dürfen wir jetzt fahren?“

Wir überlegten jedoch zunächst wofür man eine Sauerstoffflasche braucht.

„Zum besser Atmen bei viel Rauch!“ wusste ein Mädchen. „Ja, das reicht fürs ganze Universum“, ergänzte ein Junge. Interessant war der „Totmannwarner“, der an jedem Gurt befestigt war, und ein Signal abgibt, falls dem Feuerwehrmann selbst etwas passiert.

„Aber wozu ist denn die Feuerwehr überhaupt da?“, ließ Sven der 2. geduldige Feuerwehrmann nicht locker.

„Na klar, zum Feuer ausmachen! …Und beim Unfall, schneidet man mit einem riesigen Schere das Dach ab…“, gaben ein paar Kinder ihr Wissen zum Besten. Weiter erfuhren wir, dass sie ausrücken, wenn ein Auto Benzin oder Öl verloren hat.  Beim Sturm müssen sie die umgefallenen Bäume zersägen und entfernen, oder bei Überschwemmungen Keller auspumpen...

Was hinter den Rollläden des Löschgruppenfahrzeuges versteckt war, wurde nun genauestens untersucht, ausprobiert und hochgehoben. Dabei stellten die starken Löwen fest, dass man mindestens 7 Löwenkräfte braucht, um Spreizen,  Schlauchkörbe, Spritzdüsen u.a. zu tragen.

Und dann endlich ging der „Notruf“ ein und Wolfgang der 3. Mann im Team fuhr mit seiner Löwenbesatzung im Feuerwehrauto auf den Hof.

Sven zeigte uns, wie man angezogen sein muss, um in ein brennendes Haus zu können. „Der sieht ja aus, wie ein Ameisenbär!“, behaupteten die Löwen. Und dann wurde tüchtig gelöscht, und gespritzt, …und geduscht!

Da ist ganz schön viel los bei der Feuerwehr. Und wenn diese geschulten Löwen merken würden, dass es irgendwo brennt, wüssten sie sofort, was zu tun ist?

Na klar- die 112 anrufen und die (5 W-)Fragen beantworten. Und nach dem Einsatz, da geht die Feuerwehr in Urlaub!

Das hatten sich die 3 Feuerwehrleute auch heute redlich verdient. Wir hatten jedenfalls einen spannenden, informativen und interessanten Vormittag. Mal sehen, ob der eine oder andere später auch mal zur freiwilligen Feuerwehr geht?  

Eva Silberberger (Erzieherin)

 

 

Ausflug und Übernachtung der Vorschulkinder am 25.Juni 2015

Es waren einmal 8 neugierige, kleine Löwenkinder. Sie gingen jeden Tag in das Kinderhaus und wurden dabei von Mal zu Mal größer, mutiger und klüger. Und da nun die Zeit nahte, dass sie bald Abschied nehmen mussten, um in die Schule zu gehen, und dort noch mehr von den Wundern der Welt zu lernen, sprachen ihre Erzieherinnen Eva und Doris zueinander: „Kommt lasst sie ein großes Abenteuer bestehen und sehen, ob sie schon stark und mutig genug sind.“ So machten sie sich auf ins Märchenland nach Ludwigsburg. Obwohl die Reise beschwerlich und weit war, stellten sie sich dort den schwierigsten Aufgaben. In wackeligen Booten wurden sie von einem riesigen Wal verschluckt und erst nach langer, dunkler Fahrt wieder ausgespien. Sie bezwangen einen gefährlichen Drachen, bestiegen den Rapunzelturm, strauchelten taumelnd aus der Herzogschaukel und bewiesen selbst dann noch genügend Klugheit, um durch ein hohes, grünes Labyrinth zu gelangen. Kein Wasser war ihnen zu kalt, kein Berg zu hoch, keine Hexengesicht zu gruselig und selbst Eis in den giftigsten Farben verschlangen sie ohne Furcht! Später, als ihre Kräfte zu Ende gingen und sie schon auf dem Heimweg nach Berkheim waren, erholten sich manche mit einem Zauberschlaf in Bus und Bahn. So gestärkt entwickelten sie ungeahnte Kräfte für den zweiten Teil ihres Abenteuers. Mit einem „Löwenhunger“ vertilgten sie unzählige Pizzabrote, um dann fast bis Mitternacht ihren Erzieherinnen ihre Ausdauer, ihre unbändige Beweglichkeit und ihre nächtliche Trinkfreude zu beweisen.

Erschöpft und ergeben müssen diese nun eingestehen, dass ihre Zöglinge wahrhaftig mutig, klug und groß genug sind, um das große Abenteuer Schule zu bestehen.

Die Erzieherinnen Eva Silberberger und Doris Wolf

 

 

Sommerfest am 20.Juni 2015

Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten...

Mit diesem Lied und vielen anderen begeisterten die Kinder des Kinderhauses Kunterbunt beim diesjährigen Sommerfest auf dem Steinriegelplatz  Eltern, Großeltern und viele Gäste. Voller Freude hatten die Kinder ihre Rollen eingeübt und konnten sehr überzeugend die Bremer Stadtmusikanten und die Räuber darstellen.

Trotz  trüber und nasskalter Witterung konnten anschließend Würstchen vom Grill, Salate und Kuchen vom Buffet genossen werden. Wir danken allen Kindern für ihr fröhliches Singen und Spielen, dem Elternbeirat und den Eltern für ihr Engagement, welches wesentlich zum Gelingen unsereres Sommerfestes beigetragen hat!

Ausflug zur Metzgerei Rauh

 Von Fleischwölfen, Kuttern und Knochensägen

8 neugierige Löwen machten sich am Donnerstag, den 11.Juni auf den Weg, um die Metzgerei Rauh zu besichtigen. Ob es da wohl auch so ähnlich, wie in der Bäckerei aussieht? Denn das kannten wir ja schon.

Frau Rauh sorgte erst mal fürs richtige Outfit: Schiffchen mit Namen auf den Kopf, Schürzen an und schon brachte uns Kleinjunior zu seinem Papa in die Metzgerküche. Tatsächlich gab es da einen „Backofen“ (Convectomat), eine Mulde, große Rührschüsseln, eine Waage, einen „Trichter“ (Füller u.a. für die Ringelsalami) und einen langen Arbeitstisch, wie beim Bäcker auch.

Herr Rauh zeigte uns noch viel mehr:

-      Da hingen z.B. viele Würstchen auf einer Art Wäscheständer in einem Schrank zum Abduschen.

-      Es gab eine Eismaschine (was uns bei der Hitze sehr entgegenkam).

-      Eine große Knochensäge, einen Tumbler(mischt und zerkleinert fein), einen Kutter und einen Fleischwolf u.v.a.m.

Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus und durften sogar im Keller Kühl- und Lagerräume und einen Pökelinjektor inspizieren.

Dann ging es um die Herstellung der Ringelsalami. Fleischstücke wurden im Kutter zerkleinert oder durch den Fleischwolf gedreht. Zusammen mit Speck, Gewürzen u.a. kam es in den Füller und wurde gewälzt und durchgedrückt. Auf ein Auslaufrohr wurde ein langer Naturdarm gestülpt und die Masse eingespritzt. Es entstand eine riesenlange Wurst. Der Seniorchef wickelte nun zusammen mit den Kindern die langen Würste um Stöcke. Danach wurden sie zum Lufttrocknen oder Räuchern aufgehängt.

Und wer weiß, vielleicht ergattern Sie beim nächsten Einkauf genau diese Ringelsalamis, bei denen die Kinder mitgeholfen haben? Sie bekamen als Lohn noch einen kleinen Fleischkäse zum Aufbacken mit nach Hause.

Uns hat es riesigen Spaß gemacht und wir möchten uns ganz herzlich bei der Familie Rauh für ihr Engagement und die interessante Führung bedanken.

 

 

Ausflug zur Bäckerei

Erwartungsvoll fuhren die Vorschulkinder am Montag, 02.03.15 mit dem Bus zur Bäckerei Hermann in der Neckarstraße in Esslingen.Schon beim Betreten der warmen Backstube kam uns ein köstlicher Geruch von Frischgebackenem entgegen.Wir staunten über die großen Schüsseln, Rührgeräte und enorm großen Teigmengen.Anschaulich erklärte uns Herr Hermann, welche Zutaten für einen Brezelteig benötigt werden (Mehl, Zucker, Malzbackmittel, Hefe, kaltes Wasser und Margarine).Während der Teig in der Maschine geknetet wurde, kam aus den Reihen der Kinder der Ausruf: „Das gibt aber eine Riesenbrezel!“ Ob das wohl so ist?Durch verschiedene Arbeitsschritte erfuhren wir wie ein genau abgewogener Teil des Teiges ausgewellt, maschinell proportioniert und durch die Hörnchenwickelmaschine geschickt wird.Voller Tatendrang schnappten die Kinder die Teigröllchen, übten das Brezelschlingen und formten eifrig allerlei eigene Kreationen. Im Nu waren riesige Bleche voll und wurden nach der Laugendusche in den Backofen geschoben. Kurze Zeit später bewunderten wir stolz unser Selbstgebackenes und probierten es gleich: „Mmh, schmeckt das lecker!“Zum Abschluss wurde es noch einmal spannend. Wir fuhren mit dem Aufzug in den Keller, wo in Kühlräumen das vorbereitete Backwerk aufbewahrt wird und verschiedene Mehlsorten gelagert werden.

Mit einem kleinen Ständchen: „Backe, backe Kuchen…“ verabschiedeten wir uns verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für den lehrreichen Einblick und die liebevolle Bewirtung von Familie Hermann!

Reich beschenkt mit vielen Brezeln kehrten wir glücklich und stolz nach Berkheim zurück.

 

12.02.2015 Fasching im Pflegeheim

Mit vielen lustig verkleideten Kindern besuchten wir am Faschingsdonnerstag das Pflegeheim in Berkheim. Dort ging es bereits lustig zu: viele Bewohnerinnen und Bewohner waren verkleidet, die Fleckenkasper waren da, es wurde gesungen und geschunkelt. Auch wir konnten mit unseren flotten und frechen Liedern das Programm bereichern. Und bei Liedern wie "Die Affen rasen durch den Wald "und "Die Tante aus Marokko" sangen Senioren und Pflegekräfte gleichermaßen begeistert mit. Dass für uns ein eigener Tisch reserviert war und wir noch mit Fanta und Berliner verköstigt wurden, war natürlich besonders schön.