Predigtreihe: Das Vaterunser

Anfang Dezember 2017 hat Papst Franziskus angeregt, die 6. Vaterunserbitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ zu ändern in „lass uns nicht in Versuchung geraten“.
Er hat damit einige Aufregung unter den Theologen verursacht. Er hat damit aber auch darauf hingewiesen, dass das wichtigste Gebet der Christen, das Vaterunser, auslegungsbedürftig ist, um es gut verstehen zu können.
Was beten wir eigentlich, wenn wir sagen: Dein Reich kommt oder eben Führe uns nicht in Versuchung?
Pfarrerin Nollek spricht in sechs Gottesdiensten über die Bitten des Vaterunser:
14. Januar: Anrede und 1. Bitte "Vaterunser im Himmel. Geheiligt werde dein Name"
21. Januar: 2.+3. Bitte "Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden"
11. Februar: 4. Bitte: "Gib uns unser tägliches Brot"
18. Februar: 5. Bitte: " Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern"
25. Februar: 6.+7. Bitte: "Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen"
4. März: Lobpreis: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.Amen.
Die Gottesdienste finden um 10 Uhr in der Osterfeldkirche statt. Der kreuz&quer-gottesdienst am 25. Februar beginnt um 11 Uhr.
Herzliche Einladung!